Weihnachtskalender

Feb 23 um 10:00 – 17:00 Erzgebirgisches Spielzeugmuseum
Weihnachtssonderausstellung ” Erzgebirgische Miniaturen” Eine Sächsische Erfindung aus Dresden Kurz nach 1900 entstanden im Erzgebirge einzigartige Kleinspielwaren. Eine ganze Welt winziger Miniaturen eroberte rasch die Kinderzimmer und zog auch Erwachsene in ihren Bann. In einer volkskundlich orientierten Ausstellung wird ihre Entstehung- und Entwicklungsgeschichte vorgestellt, darunter die damals von der Landeshauptstadt Dresden ausgehenden Impulse für die Spielzeugmacherorte des unteren und oberen Erzgebirges – Grünhainichen und Seiffen. Im Mittelpunkt der Schau stehen jene Figürchen, Häuser und Fahrzeuge, die in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts geradezu zum Markenzeichen erzgebirgischer Spielware wurden. Jahrzehntelang sind Miniaturen dem aktuellsten Trend der Fahrzeugtechnik, manchen architektonischen Neuerungen oder den kulturellen Veränderungen gefolgt. Die ersten Dampfspritzen, schnittige Rennautos, der Zeppelin, utopisch anmutende Schnellzüge, Tankstellen, Verkehrstürme, Kinogebäude, all das waren Motive der Zeit, die dem Kind phantasievolle und wirklichkeitssbezogene Spielmöglichkeiten gaben. Die beeindruckende Miniaturdrechselei, eine detailgetreue Bemalung und das Vermögen, selbst kleinste Spieldinge meisterhaft zu gestalten, wurden zu einer neuen Stärke der erzgebirgischen Hersteller. Heute dürfen wir Miniaturspielwaren von damals auch als eine spielzeughafte “Chronik” der gesellschaftlichen Veränderungen verstehen.  
Feb 24 um 10:00 – 17:00 Erzgebirgisches Spielzeugmuseum
Weihnachtssonderausstellung ” Erzgebirgische Miniaturen” Eine Sächsische Erfindung aus Dresden Kurz nach 1900 entstanden im Erzgebirge einzigartige Kleinspielwaren. Eine ganze Welt winziger Miniaturen eroberte rasch die Kinderzimmer und zog auch Erwachsene in ihren Bann. In einer volkskundlich orientierten Ausstellung wird ihre Entstehung- und Entwicklungsgeschichte vorgestellt, darunter die damals von der Landeshauptstadt Dresden ausgehenden Impulse für die Spielzeugmacherorte des unteren und oberen Erzgebirges – Grünhainichen und Seiffen. Im Mittelpunkt der Schau stehen jene Figürchen, Häuser und Fahrzeuge, die in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts geradezu zum Markenzeichen erzgebirgischer Spielware wurden. Jahrzehntelang sind Miniaturen dem aktuellsten Trend der Fahrzeugtechnik, manchen architektonischen Neuerungen oder den kulturellen Veränderungen gefolgt. Die ersten Dampfspritzen, schnittige Rennautos, der Zeppelin, utopisch anmutende Schnellzüge, Tankstellen, Verkehrstürme, Kinogebäude, all das waren Motive der Zeit, die dem Kind phantasievolle und wirklichkeitssbezogene Spielmöglichkeiten gaben. Die beeindruckende Miniaturdrechselei, eine detailgetreue Bemalung und das Vermögen, selbst kleinste Spieldinge meisterhaft zu gestalten, wurden zu einer neuen Stärke der erzgebirgischen Hersteller. Heute dürfen wir Miniaturspielwaren von damals auch als eine spielzeughafte “Chronik” der gesellschaftlichen Veränderungen verstehen.  
Feb 25 um 10:00 – 17:00 Erzgebirgisches Spielzeugmuseum
Weihnachtssonderausstellung ” Erzgebirgische Miniaturen” Eine Sächsische Erfindung aus Dresden Kurz nach 1900 entstanden im Erzgebirge einzigartige Kleinspielwaren. Eine ganze Welt winziger Miniaturen eroberte rasch die Kinderzimmer und zog auch Erwachsene in ihren Bann. In einer volkskundlich orientierten Ausstellung wird ihre Entstehung- und Entwicklungsgeschichte vorgestellt, darunter die damals von der Landeshauptstadt Dresden ausgehenden Impulse für die Spielzeugmacherorte des unteren und oberen Erzgebirges – Grünhainichen und Seiffen. Im Mittelpunkt der Schau stehen jene Figürchen, Häuser und Fahrzeuge, die in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts geradezu zum Markenzeichen erzgebirgischer Spielware wurden. Jahrzehntelang sind Miniaturen dem aktuellsten Trend der Fahrzeugtechnik, manchen architektonischen Neuerungen oder den kulturellen Veränderungen gefolgt. Die ersten Dampfspritzen, schnittige Rennautos, der Zeppelin, utopisch anmutende Schnellzüge, Tankstellen, Verkehrstürme, Kinogebäude, all das waren Motive der Zeit, die dem Kind phantasievolle und wirklichkeitssbezogene Spielmöglichkeiten gaben. Die beeindruckende Miniaturdrechselei, eine detailgetreue Bemalung und das Vermögen, selbst kleinste Spieldinge meisterhaft zu gestalten, wurden zu einer neuen Stärke der erzgebirgischen Hersteller. Heute dürfen wir Miniaturspielwaren von damals auch als eine spielzeughafte “Chronik” der gesellschaftlichen Veränderungen verstehen.  
Feb 26 um 10:00 – 17:00 Erzgebirgisches Spielzeugmuseum
Weihnachtssonderausstellung ” Erzgebirgische Miniaturen” Eine Sächsische Erfindung aus Dresden Kurz nach 1900 entstanden im Erzgebirge einzigartige Kleinspielwaren. Eine ganze Welt winziger Miniaturen eroberte rasch die Kinderzimmer und zog auch Erwachsene in ihren Bann. In einer volkskundlich orientierten Ausstellung wird ihre Entstehung- und Entwicklungsgeschichte vorgestellt, darunter die damals von der Landeshauptstadt Dresden ausgehenden Impulse für die Spielzeugmacherorte des unteren und oberen Erzgebirges – Grünhainichen und Seiffen. Im Mittelpunkt der Schau stehen jene Figürchen, Häuser und Fahrzeuge, die in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts geradezu zum Markenzeichen erzgebirgischer Spielware wurden. Jahrzehntelang sind Miniaturen dem aktuellsten Trend der Fahrzeugtechnik, manchen architektonischen Neuerungen oder den kulturellen Veränderungen gefolgt. Die ersten Dampfspritzen, schnittige Rennautos, der Zeppelin, utopisch anmutende Schnellzüge, Tankstellen, Verkehrstürme, Kinogebäude, all das waren Motive der Zeit, die dem Kind phantasievolle und wirklichkeitssbezogene Spielmöglichkeiten gaben. Die beeindruckende Miniaturdrechselei, eine detailgetreue Bemalung und das Vermögen, selbst kleinste Spieldinge meisterhaft zu gestalten, wurden zu einer neuen Stärke der erzgebirgischen Hersteller. Heute dürfen wir Miniaturspielwaren von damals auch als eine spielzeughafte “Chronik” der gesellschaftlichen Veränderungen verstehen.  
Feb 27 um 10:00 – 17:00 Erzgebirgisches Spielzeugmuseum
Weihnachtssonderausstellung ” Erzgebirgische Miniaturen” Eine Sächsische Erfindung aus Dresden Kurz nach 1900 entstanden im Erzgebirge einzigartige Kleinspielwaren. Eine ganze Welt winziger Miniaturen eroberte rasch die Kinderzimmer und zog auch Erwachsene in ihren Bann. In einer volkskundlich orientierten Ausstellung wird ihre Entstehung- und Entwicklungsgeschichte vorgestellt, darunter die damals von der Landeshauptstadt Dresden ausgehenden Impulse für die Spielzeugmacherorte des unteren und oberen Erzgebirges – Grünhainichen und Seiffen. Im Mittelpunkt der Schau stehen jene Figürchen, Häuser und Fahrzeuge, die in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts geradezu zum Markenzeichen erzgebirgischer Spielware wurden. Jahrzehntelang sind Miniaturen dem aktuellsten Trend der Fahrzeugtechnik, manchen architektonischen Neuerungen oder den kulturellen Veränderungen gefolgt. Die ersten Dampfspritzen, schnittige Rennautos, der Zeppelin, utopisch anmutende Schnellzüge, Tankstellen, Verkehrstürme, Kinogebäude, all das waren Motive der Zeit, die dem Kind phantasievolle und wirklichkeitssbezogene Spielmöglichkeiten gaben. Die beeindruckende Miniaturdrechselei, eine detailgetreue Bemalung und das Vermögen, selbst kleinste Spieldinge meisterhaft zu gestalten, wurden zu einer neuen Stärke der erzgebirgischen Hersteller. Heute dürfen wir Miniaturspielwaren von damals auch als eine spielzeughafte “Chronik” der gesellschaftlichen Veränderungen verstehen.  
Feb 28 um 10:00 – 17:00 Erzgebirgisches Spielzeugmuseum
Weihnachtssonderausstellung ” Erzgebirgische Miniaturen” Eine Sächsische Erfindung aus Dresden Kurz nach 1900 entstanden im Erzgebirge einzigartige Kleinspielwaren. Eine ganze Welt winziger Miniaturen eroberte rasch die Kinderzimmer und zog auch Erwachsene in ihren Bann. In einer volkskundlich orientierten Ausstellung wird ihre Entstehung- und Entwicklungsgeschichte vorgestellt, darunter die damals von der Landeshauptstadt Dresden ausgehenden Impulse für die Spielzeugmacherorte des unteren und oberen Erzgebirges – Grünhainichen und Seiffen. Im Mittelpunkt der Schau stehen jene Figürchen, Häuser und Fahrzeuge, die in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts geradezu zum Markenzeichen erzgebirgischer Spielware wurden. Jahrzehntelang sind Miniaturen dem aktuellsten Trend der Fahrzeugtechnik, manchen architektonischen Neuerungen oder den kulturellen Veränderungen gefolgt. Die ersten Dampfspritzen, schnittige Rennautos, der Zeppelin, utopisch anmutende Schnellzüge, Tankstellen, Verkehrstürme, Kinogebäude, all das waren Motive der Zeit, die dem Kind phantasievolle und wirklichkeitssbezogene Spielmöglichkeiten gaben. Die beeindruckende Miniaturdrechselei, eine detailgetreue Bemalung und das Vermögen, selbst kleinste Spieldinge meisterhaft zu gestalten, wurden zu einer neuen Stärke der erzgebirgischen Hersteller. Heute dürfen wir Miniaturspielwaren von damals auch als eine spielzeughafte “Chronik” der gesellschaftlichen Veränderungen verstehen.  
Mrz 1 um 10:00 – 17:00 Erzgebirgisches Spielzeugmuseum
Weihnachtssonderausstellung ” Erzgebirgische Miniaturen” Eine Sächsische Erfindung aus Dresden Kurz nach 1900 entstanden im Erzgebirge einzigartige Kleinspielwaren. Eine ganze Welt winziger Miniaturen eroberte rasch die Kinderzimmer und zog auch Erwachsene in ihren Bann. In einer volkskundlich orientierten Ausstellung wird ihre Entstehung- und Entwicklungsgeschichte vorgestellt, darunter die damals von der Landeshauptstadt Dresden ausgehenden Impulse für die Spielzeugmacherorte des unteren und oberen Erzgebirges – Grünhainichen und Seiffen. Im Mittelpunkt der Schau stehen jene Figürchen, Häuser und Fahrzeuge, die in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts geradezu zum Markenzeichen erzgebirgischer Spielware wurden. Jahrzehntelang sind Miniaturen dem aktuellsten Trend der Fahrzeugtechnik, manchen architektonischen Neuerungen oder den kulturellen Veränderungen gefolgt. Die ersten Dampfspritzen, schnittige Rennautos, der Zeppelin, utopisch anmutende Schnellzüge, Tankstellen, Verkehrstürme, Kinogebäude, all das waren Motive der Zeit, die dem Kind phantasievolle und wirklichkeitssbezogene Spielmöglichkeiten gaben. Die beeindruckende Miniaturdrechselei, eine detailgetreue Bemalung und das Vermögen, selbst kleinste Spieldinge meisterhaft zu gestalten, wurden zu einer neuen Stärke der erzgebirgischen Hersteller. Heute dürfen wir Miniaturspielwaren von damals auch als eine spielzeughafte “Chronik” der gesellschaftlichen Veränderungen verstehen.  
Mrz 2 um 10:00 – 17:00 Erzgebirgisches Spielzeugmuseum
Weihnachtssonderausstellung ” Erzgebirgische Miniaturen” Eine Sächsische Erfindung aus Dresden Kurz nach 1900 entstanden im Erzgebirge einzigartige Kleinspielwaren. Eine ganze Welt winziger Miniaturen eroberte rasch die Kinderzimmer und zog auch Erwachsene in ihren Bann. In einer volkskundlich orientierten Ausstellung wird ihre Entstehung- und Entwicklungsgeschichte vorgestellt, darunter die damals von der Landeshauptstadt Dresden ausgehenden Impulse für die Spielzeugmacherorte des unteren und oberen Erzgebirges – Grünhainichen und Seiffen. Im Mittelpunkt der Schau stehen jene Figürchen, Häuser und Fahrzeuge, die in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts geradezu zum Markenzeichen erzgebirgischer Spielware wurden. Jahrzehntelang sind Miniaturen dem aktuellsten Trend der Fahrzeugtechnik, manchen architektonischen Neuerungen oder den kulturellen Veränderungen gefolgt. Die ersten Dampfspritzen, schnittige Rennautos, der Zeppelin, utopisch anmutende Schnellzüge, Tankstellen, Verkehrstürme, Kinogebäude, all das waren Motive der Zeit, die dem Kind phantasievolle und wirklichkeitssbezogene Spielmöglichkeiten gaben. Die beeindruckende Miniaturdrechselei, eine detailgetreue Bemalung und das Vermögen, selbst kleinste Spieldinge meisterhaft zu gestalten, wurden zu einer neuen Stärke der erzgebirgischen Hersteller. Heute dürfen wir Miniaturspielwaren von damals auch als eine spielzeughafte “Chronik” der gesellschaftlichen Veränderungen verstehen.  
Mrz 3 um 10:00 – 17:00 Erzgebirgisches Spielzeugmuseum
Weihnachtssonderausstellung ” Erzgebirgische Miniaturen” Eine Sächsische Erfindung aus Dresden Kurz nach 1900 entstanden im Erzgebirge einzigartige Kleinspielwaren. Eine ganze Welt winziger Miniaturen eroberte rasch die Kinderzimmer und zog auch Erwachsene in ihren Bann. In einer volkskundlich orientierten Ausstellung wird ihre Entstehung- und Entwicklungsgeschichte vorgestellt, darunter die damals von der Landeshauptstadt Dresden ausgehenden Impulse für die Spielzeugmacherorte des unteren und oberen Erzgebirges – Grünhainichen und Seiffen. Im Mittelpunkt der Schau stehen jene Figürchen, Häuser und Fahrzeuge, die in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts geradezu zum Markenzeichen erzgebirgischer Spielware wurden. Jahrzehntelang sind Miniaturen dem aktuellsten Trend der Fahrzeugtechnik, manchen architektonischen Neuerungen oder den kulturellen Veränderungen gefolgt. Die ersten Dampfspritzen, schnittige Rennautos, der Zeppelin, utopisch anmutende Schnellzüge, Tankstellen, Verkehrstürme, Kinogebäude, all das waren Motive der Zeit, die dem Kind phantasievolle und wirklichkeitssbezogene Spielmöglichkeiten gaben. Die beeindruckende Miniaturdrechselei, eine detailgetreue Bemalung und das Vermögen, selbst kleinste Spieldinge meisterhaft zu gestalten, wurden zu einer neuen Stärke der erzgebirgischen Hersteller. Heute dürfen wir Miniaturspielwaren von damals auch als eine spielzeughafte “Chronik” der gesellschaftlichen Veränderungen verstehen.  
Mrz 4 um 10:00 – 17:00 Erzgebirgisches Spielzeugmuseum
Weihnachtssonderausstellung ” Erzgebirgische Miniaturen” Eine Sächsische Erfindung aus Dresden Kurz nach 1900 entstanden im Erzgebirge einzigartige Kleinspielwaren. Eine ganze Welt winziger Miniaturen eroberte rasch die Kinderzimmer und zog auch Erwachsene in ihren Bann. In einer volkskundlich orientierten Ausstellung wird ihre Entstehung- und Entwicklungsgeschichte vorgestellt, darunter die damals von der Landeshauptstadt Dresden ausgehenden Impulse für die Spielzeugmacherorte des unteren und oberen Erzgebirges – Grünhainichen und Seiffen. Im Mittelpunkt der Schau stehen jene Figürchen, Häuser und Fahrzeuge, die in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts geradezu zum Markenzeichen erzgebirgischer Spielware wurden. Jahrzehntelang sind Miniaturen dem aktuellsten Trend der Fahrzeugtechnik, manchen architektonischen Neuerungen oder den kulturellen Veränderungen gefolgt. Die ersten Dampfspritzen, schnittige Rennautos, der Zeppelin, utopisch anmutende Schnellzüge, Tankstellen, Verkehrstürme, Kinogebäude, all das waren Motive der Zeit, die dem Kind phantasievolle und wirklichkeitssbezogene Spielmöglichkeiten gaben. Die beeindruckende Miniaturdrechselei, eine detailgetreue Bemalung und das Vermögen, selbst kleinste Spieldinge meisterhaft zu gestalten, wurden zu einer neuen Stärke der erzgebirgischen Hersteller. Heute dürfen wir Miniaturspielwaren von damals auch als eine spielzeughafte “Chronik” der gesellschaftlichen Veränderungen verstehen.  
Mrz 5 um 10:00 – 17:00 Erzgebirgisches Spielzeugmuseum
Weihnachtssonderausstellung ” Erzgebirgische Miniaturen” Eine Sächsische Erfindung aus Dresden Kurz nach 1900 entstanden im Erzgebirge einzigartige Kleinspielwaren. Eine ganze Welt winziger Miniaturen eroberte rasch die Kinderzimmer und zog auch Erwachsene in ihren Bann. In einer volkskundlich orientierten Ausstellung wird ihre Entstehung- und Entwicklungsgeschichte vorgestellt, darunter die damals von der Landeshauptstadt Dresden ausgehenden Impulse für die Spielzeugmacherorte des unteren und oberen Erzgebirges – Grünhainichen und Seiffen. Im Mittelpunkt der Schau stehen jene Figürchen, Häuser und Fahrzeuge, die in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts geradezu zum Markenzeichen erzgebirgischer Spielware wurden. Jahrzehntelang sind Miniaturen dem aktuellsten Trend der Fahrzeugtechnik, manchen architektonischen Neuerungen oder den kulturellen Veränderungen gefolgt. Die ersten Dampfspritzen, schnittige Rennautos, der Zeppelin, utopisch anmutende Schnellzüge, Tankstellen, Verkehrstürme, Kinogebäude, all das waren Motive der Zeit, die dem Kind phantasievolle und wirklichkeitssbezogene Spielmöglichkeiten gaben. Die beeindruckende Miniaturdrechselei, eine detailgetreue Bemalung und das Vermögen, selbst kleinste Spieldinge meisterhaft zu gestalten, wurden zu einer neuen Stärke der erzgebirgischen Hersteller. Heute dürfen wir Miniaturspielwaren von damals auch als eine spielzeughafte “Chronik” der gesellschaftlichen Veränderungen verstehen.  
Mrz 6 um 10:00 – 17:00 Erzgebirgisches Spielzeugmuseum
Weihnachtssonderausstellung ” Erzgebirgische Miniaturen” Eine Sächsische Erfindung aus Dresden Kurz nach 1900 entstanden im Erzgebirge einzigartige Kleinspielwaren. Eine ganze Welt winziger Miniaturen eroberte rasch die Kinderzimmer und zog auch Erwachsene in ihren Bann. In einer volkskundlich orientierten Ausstellung wird ihre Entstehung- und Entwicklungsgeschichte vorgestellt, darunter die damals von der Landeshauptstadt Dresden ausgehenden Impulse für die Spielzeugmacherorte des unteren und oberen Erzgebirges – Grünhainichen und Seiffen. Im Mittelpunkt der Schau stehen jene Figürchen, Häuser und Fahrzeuge, die in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts geradezu zum Markenzeichen erzgebirgischer Spielware wurden. Jahrzehntelang sind Miniaturen dem aktuellsten Trend der Fahrzeugtechnik, manchen architektonischen Neuerungen oder den kulturellen Veränderungen gefolgt. Die ersten Dampfspritzen, schnittige Rennautos, der Zeppelin, utopisch anmutende Schnellzüge, Tankstellen, Verkehrstürme, Kinogebäude, all das waren Motive der Zeit, die dem Kind phantasievolle und wirklichkeitssbezogene Spielmöglichkeiten gaben. Die beeindruckende Miniaturdrechselei, eine detailgetreue Bemalung und das Vermögen, selbst kleinste Spieldinge meisterhaft zu gestalten, wurden zu einer neuen Stärke der erzgebirgischen Hersteller. Heute dürfen wir Miniaturspielwaren von damals auch als eine spielzeughafte “Chronik” der gesellschaftlichen Veränderungen verstehen.  
Mrz 7 um 10:00 – 17:00 Erzgebirgisches Spielzeugmuseum
Weihnachtssonderausstellung ” Erzgebirgische Miniaturen” Eine Sächsische Erfindung aus Dresden Kurz nach 1900 entstanden im Erzgebirge einzigartige Kleinspielwaren. Eine ganze Welt winziger Miniaturen eroberte rasch die Kinderzimmer und zog auch Erwachsene in ihren Bann. In einer volkskundlich orientierten Ausstellung wird ihre Entstehung- und Entwicklungsgeschichte vorgestellt, darunter die damals von der Landeshauptstadt Dresden ausgehenden Impulse für die Spielzeugmacherorte des unteren und oberen Erzgebirges – Grünhainichen und Seiffen. Im Mittelpunkt der Schau stehen jene Figürchen, Häuser und Fahrzeuge, die in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts geradezu zum Markenzeichen erzgebirgischer Spielware wurden. Jahrzehntelang sind Miniaturen dem aktuellsten Trend der Fahrzeugtechnik, manchen architektonischen Neuerungen oder den kulturellen Veränderungen gefolgt. Die ersten Dampfspritzen, schnittige Rennautos, der Zeppelin, utopisch anmutende Schnellzüge, Tankstellen, Verkehrstürme, Kinogebäude, all das waren Motive der Zeit, die dem Kind phantasievolle und wirklichkeitssbezogene Spielmöglichkeiten gaben. Die beeindruckende Miniaturdrechselei, eine detailgetreue Bemalung und das Vermögen, selbst kleinste Spieldinge meisterhaft zu gestalten, wurden zu einer neuen Stärke der erzgebirgischen Hersteller. Heute dürfen wir Miniaturspielwaren von damals auch als eine spielzeughafte “Chronik” der gesellschaftlichen Veränderungen verstehen.  
Mrz 8 um 10:00 – 17:00 Erzgebirgisches Spielzeugmuseum
Weihnachtssonderausstellung ” Erzgebirgische Miniaturen” Eine Sächsische Erfindung aus Dresden Kurz nach 1900 entstanden im Erzgebirge einzigartige Kleinspielwaren. Eine ganze Welt winziger Miniaturen eroberte rasch die Kinderzimmer und zog auch Erwachsene in ihren Bann. In einer volkskundlich orientierten Ausstellung wird ihre Entstehung- und Entwicklungsgeschichte vorgestellt, darunter die damals von der Landeshauptstadt Dresden ausgehenden Impulse für die Spielzeugmacherorte des unteren und oberen Erzgebirges – Grünhainichen und Seiffen. Im Mittelpunkt der Schau stehen jene Figürchen, Häuser und Fahrzeuge, die in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts geradezu zum Markenzeichen erzgebirgischer Spielware wurden. Jahrzehntelang sind Miniaturen dem aktuellsten Trend der Fahrzeugtechnik, manchen architektonischen Neuerungen oder den kulturellen Veränderungen gefolgt. Die ersten Dampfspritzen, schnittige Rennautos, der Zeppelin, utopisch anmutende Schnellzüge, Tankstellen, Verkehrstürme, Kinogebäude, all das waren Motive der Zeit, die dem Kind phantasievolle und wirklichkeitssbezogene Spielmöglichkeiten gaben. Die beeindruckende Miniaturdrechselei, eine detailgetreue Bemalung und das Vermögen, selbst kleinste Spieldinge meisterhaft zu gestalten, wurden zu einer neuen Stärke der erzgebirgischen Hersteller. Heute dürfen wir Miniaturspielwaren von damals auch als eine spielzeughafte “Chronik” der gesellschaftlichen Veränderungen verstehen.  
Mrz 9 um 10:00 – 17:00 Erzgebirgisches Spielzeugmuseum
Weihnachtssonderausstellung ” Erzgebirgische Miniaturen” Eine Sächsische Erfindung aus Dresden Kurz nach 1900 entstanden im Erzgebirge einzigartige Kleinspielwaren. Eine ganze Welt winziger Miniaturen eroberte rasch die Kinderzimmer und zog auch Erwachsene in ihren Bann. In einer volkskundlich orientierten Ausstellung wird ihre Entstehung- und Entwicklungsgeschichte vorgestellt, darunter die damals von der Landeshauptstadt Dresden ausgehenden Impulse für die Spielzeugmacherorte des unteren und oberen Erzgebirges – Grünhainichen und Seiffen. Im Mittelpunkt der Schau stehen jene Figürchen, Häuser und Fahrzeuge, die in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts geradezu zum Markenzeichen erzgebirgischer Spielware wurden. Jahrzehntelang sind Miniaturen dem aktuellsten Trend der Fahrzeugtechnik, manchen architektonischen Neuerungen oder den kulturellen Veränderungen gefolgt. Die ersten Dampfspritzen, schnittige Rennautos, der Zeppelin, utopisch anmutende Schnellzüge, Tankstellen, Verkehrstürme, Kinogebäude, all das waren Motive der Zeit, die dem Kind phantasievolle und wirklichkeitssbezogene Spielmöglichkeiten gaben. Die beeindruckende Miniaturdrechselei, eine detailgetreue Bemalung und das Vermögen, selbst kleinste Spieldinge meisterhaft zu gestalten, wurden zu einer neuen Stärke der erzgebirgischen Hersteller. Heute dürfen wir Miniaturspielwaren von damals auch als eine spielzeughafte “Chronik” der gesellschaftlichen Veränderungen verstehen.  
Mrz 10 um 10:00 – 17:00 Erzgebirgisches Spielzeugmuseum
Weihnachtssonderausstellung ” Erzgebirgische Miniaturen” Eine Sächsische Erfindung aus Dresden Kurz nach 1900 entstanden im Erzgebirge einzigartige Kleinspielwaren. Eine ganze Welt winziger Miniaturen eroberte rasch die Kinderzimmer und zog auch Erwachsene in ihren Bann. In einer volkskundlich orientierten Ausstellung wird ihre Entstehung- und Entwicklungsgeschichte vorgestellt, darunter die damals von der Landeshauptstadt Dresden ausgehenden Impulse für die Spielzeugmacherorte des unteren und oberen Erzgebirges – Grünhainichen und Seiffen. Im Mittelpunkt der Schau stehen jene Figürchen, Häuser und Fahrzeuge, die in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts geradezu zum Markenzeichen erzgebirgischer Spielware wurden. Jahrzehntelang sind Miniaturen dem aktuellsten Trend der Fahrzeugtechnik, manchen architektonischen Neuerungen oder den kulturellen Veränderungen gefolgt. Die ersten Dampfspritzen, schnittige Rennautos, der Zeppelin, utopisch anmutende Schnellzüge, Tankstellen, Verkehrstürme, Kinogebäude, all das waren Motive der Zeit, die dem Kind phantasievolle und wirklichkeitssbezogene Spielmöglichkeiten gaben. Die beeindruckende Miniaturdrechselei, eine detailgetreue Bemalung und das Vermögen, selbst kleinste Spieldinge meisterhaft zu gestalten, wurden zu einer neuen Stärke der erzgebirgischen Hersteller. Heute dürfen wir Miniaturspielwaren von damals auch als eine spielzeughafte “Chronik” der gesellschaftlichen Veränderungen verstehen.  
Mrz 11 um 10:00 – 17:00 Erzgebirgisches Spielzeugmuseum
Weihnachtssonderausstellung ” Erzgebirgische Miniaturen” Eine Sächsische Erfindung aus Dresden Kurz nach 1900 entstanden im Erzgebirge einzigartige Kleinspielwaren. Eine ganze Welt winziger Miniaturen eroberte rasch die Kinderzimmer und zog auch Erwachsene in ihren Bann. In einer volkskundlich orientierten Ausstellung wird ihre Entstehung- und Entwicklungsgeschichte vorgestellt, darunter die damals von der Landeshauptstadt Dresden ausgehenden Impulse für die Spielzeugmacherorte des unteren und oberen Erzgebirges – Grünhainichen und Seiffen. Im Mittelpunkt der Schau stehen jene Figürchen, Häuser und Fahrzeuge, die in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts geradezu zum Markenzeichen erzgebirgischer Spielware wurden. Jahrzehntelang sind Miniaturen dem aktuellsten Trend der Fahrzeugtechnik, manchen architektonischen Neuerungen oder den kulturellen Veränderungen gefolgt. Die ersten Dampfspritzen, schnittige Rennautos, der Zeppelin, utopisch anmutende Schnellzüge, Tankstellen, Verkehrstürme, Kinogebäude, all das waren Motive der Zeit, die dem Kind phantasievolle und wirklichkeitssbezogene Spielmöglichkeiten gaben. Die beeindruckende Miniaturdrechselei, eine detailgetreue Bemalung und das Vermögen, selbst kleinste Spieldinge meisterhaft zu gestalten, wurden zu einer neuen Stärke der erzgebirgischen Hersteller. Heute dürfen wir Miniaturspielwaren von damals auch als eine spielzeughafte “Chronik” der gesellschaftlichen Veränderungen verstehen.  
Mrz 12 um 10:00 – 17:00 Erzgebirgisches Spielzeugmuseum
Weihnachtssonderausstellung ” Erzgebirgische Miniaturen” Eine Sächsische Erfindung aus Dresden Kurz nach 1900 entstanden im Erzgebirge einzigartige Kleinspielwaren. Eine ganze Welt winziger Miniaturen eroberte rasch die Kinderzimmer und zog auch Erwachsene in ihren Bann. In einer volkskundlich orientierten Ausstellung wird ihre Entstehung- und Entwicklungsgeschichte vorgestellt, darunter die damals von der Landeshauptstadt Dresden ausgehenden Impulse für die Spielzeugmacherorte des unteren und oberen Erzgebirges – Grünhainichen und Seiffen. Im Mittelpunkt der Schau stehen jene Figürchen, Häuser und Fahrzeuge, die in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts geradezu zum Markenzeichen erzgebirgischer Spielware wurden. Jahrzehntelang sind Miniaturen dem aktuellsten Trend der Fahrzeugtechnik, manchen architektonischen Neuerungen oder den kulturellen Veränderungen gefolgt. Die ersten Dampfspritzen, schnittige Rennautos, der Zeppelin, utopisch anmutende Schnellzüge, Tankstellen, Verkehrstürme, Kinogebäude, all das waren Motive der Zeit, die dem Kind phantasievolle und wirklichkeitssbezogene Spielmöglichkeiten gaben. Die beeindruckende Miniaturdrechselei, eine detailgetreue Bemalung und das Vermögen, selbst kleinste Spieldinge meisterhaft zu gestalten, wurden zu einer neuen Stärke der erzgebirgischen Hersteller. Heute dürfen wir Miniaturspielwaren von damals auch als eine spielzeughafte “Chronik” der gesellschaftlichen Veränderungen verstehen.  
Mrz 13 um 10:00 – 17:00 Erzgebirgisches Spielzeugmuseum
Weihnachtssonderausstellung ” Erzgebirgische Miniaturen” Eine Sächsische Erfindung aus Dresden Kurz nach 1900 entstanden im Erzgebirge einzigartige Kleinspielwaren. Eine ganze Welt winziger Miniaturen eroberte rasch die Kinderzimmer und zog auch Erwachsene in ihren Bann. In einer volkskundlich orientierten Ausstellung wird ihre Entstehung- und Entwicklungsgeschichte vorgestellt, darunter die damals von der Landeshauptstadt Dresden ausgehenden Impulse für die Spielzeugmacherorte des unteren und oberen Erzgebirges – Grünhainichen und Seiffen. Im Mittelpunkt der Schau stehen jene Figürchen, Häuser und Fahrzeuge, die in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts geradezu zum Markenzeichen erzgebirgischer Spielware wurden. Jahrzehntelang sind Miniaturen dem aktuellsten Trend der Fahrzeugtechnik, manchen architektonischen Neuerungen oder den kulturellen Veränderungen gefolgt. Die ersten Dampfspritzen, schnittige Rennautos, der Zeppelin, utopisch anmutende Schnellzüge, Tankstellen, Verkehrstürme, Kinogebäude, all das waren Motive der Zeit, die dem Kind phantasievolle und wirklichkeitssbezogene Spielmöglichkeiten gaben. Die beeindruckende Miniaturdrechselei, eine detailgetreue Bemalung und das Vermögen, selbst kleinste Spieldinge meisterhaft zu gestalten, wurden zu einer neuen Stärke der erzgebirgischen Hersteller. Heute dürfen wir Miniaturspielwaren von damals auch als eine spielzeughafte “Chronik” der gesellschaftlichen Veränderungen verstehen.  
Mrz 14 um 10:00 – 17:00 Erzgebirgisches Spielzeugmuseum
Weihnachtssonderausstellung ” Erzgebirgische Miniaturen” Eine Sächsische Erfindung aus Dresden Kurz nach 1900 entstanden im Erzgebirge einzigartige Kleinspielwaren. Eine ganze Welt winziger Miniaturen eroberte rasch die Kinderzimmer und zog auch Erwachsene in ihren Bann. In einer volkskundlich orientierten Ausstellung wird ihre Entstehung- und Entwicklungsgeschichte vorgestellt, darunter die damals von der Landeshauptstadt Dresden ausgehenden Impulse für die Spielzeugmacherorte des unteren und oberen Erzgebirges – Grünhainichen und Seiffen. Im Mittelpunkt der Schau stehen jene Figürchen, Häuser und Fahrzeuge, die in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts geradezu zum Markenzeichen erzgebirgischer Spielware wurden. Jahrzehntelang sind Miniaturen dem aktuellsten Trend der Fahrzeugtechnik, manchen architektonischen Neuerungen oder den kulturellen Veränderungen gefolgt. Die ersten Dampfspritzen, schnittige Rennautos, der Zeppelin, utopisch anmutende Schnellzüge, Tankstellen, Verkehrstürme, Kinogebäude, all das waren Motive der Zeit, die dem Kind phantasievolle und wirklichkeitssbezogene Spielmöglichkeiten gaben. Die beeindruckende Miniaturdrechselei, eine detailgetreue Bemalung und das Vermögen, selbst kleinste Spieldinge meisterhaft zu gestalten, wurden zu einer neuen Stärke der erzgebirgischen Hersteller. Heute dürfen wir Miniaturspielwaren von damals auch als eine spielzeughafte “Chronik” der gesellschaftlichen Veränderungen verstehen.  
Mrz 15 um 10:00 – 17:00 Erzgebirgisches Spielzeugmuseum
Weihnachtssonderausstellung ” Erzgebirgische Miniaturen” Eine Sächsische Erfindung aus Dresden Kurz nach 1900 entstanden im Erzgebirge einzigartige Kleinspielwaren. Eine ganze Welt winziger Miniaturen eroberte rasch die Kinderzimmer und zog auch Erwachsene in ihren Bann. In einer volkskundlich orientierten Ausstellung wird ihre Entstehung- und Entwicklungsgeschichte vorgestellt, darunter die damals von der Landeshauptstadt Dresden ausgehenden Impulse für die Spielzeugmacherorte des unteren und oberen Erzgebirges – Grünhainichen und Seiffen. Im Mittelpunkt der Schau stehen jene Figürchen, Häuser und Fahrzeuge, die in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts geradezu zum Markenzeichen erzgebirgischer Spielware wurden. Jahrzehntelang sind Miniaturen dem aktuellsten Trend der Fahrzeugtechnik, manchen architektonischen Neuerungen oder den kulturellen Veränderungen gefolgt. Die ersten Dampfspritzen, schnittige Rennautos, der Zeppelin, utopisch anmutende Schnellzüge, Tankstellen, Verkehrstürme, Kinogebäude, all das waren Motive der Zeit, die dem Kind phantasievolle und wirklichkeitssbezogene Spielmöglichkeiten gaben. Die beeindruckende Miniaturdrechselei, eine detailgetreue Bemalung und das Vermögen, selbst kleinste Spieldinge meisterhaft zu gestalten, wurden zu einer neuen Stärke der erzgebirgischen Hersteller. Heute dürfen wir Miniaturspielwaren von damals auch als eine spielzeughafte “Chronik” der gesellschaftlichen Veränderungen verstehen.  
Mrz 16 um 10:00 – 17:00 Erzgebirgisches Spielzeugmuseum
Weihnachtssonderausstellung ” Erzgebirgische Miniaturen” Eine Sächsische Erfindung aus Dresden Kurz nach 1900 entstanden im Erzgebirge einzigartige Kleinspielwaren. Eine ganze Welt winziger Miniaturen eroberte rasch die Kinderzimmer und zog auch Erwachsene in ihren Bann. In einer volkskundlich orientierten Ausstellung wird ihre Entstehung- und Entwicklungsgeschichte vorgestellt, darunter die damals von der Landeshauptstadt Dresden ausgehenden Impulse für die Spielzeugmacherorte des unteren und oberen Erzgebirges – Grünhainichen und Seiffen. Im Mittelpunkt der Schau stehen jene Figürchen, Häuser und Fahrzeuge, die in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts geradezu zum Markenzeichen erzgebirgischer Spielware wurden. Jahrzehntelang sind Miniaturen dem aktuellsten Trend der Fahrzeugtechnik, manchen architektonischen Neuerungen oder den kulturellen Veränderungen gefolgt. Die ersten Dampfspritzen, schnittige Rennautos, der Zeppelin, utopisch anmutende Schnellzüge, Tankstellen, Verkehrstürme, Kinogebäude, all das waren Motive der Zeit, die dem Kind phantasievolle und wirklichkeitssbezogene Spielmöglichkeiten gaben. Die beeindruckende Miniaturdrechselei, eine detailgetreue Bemalung und das Vermögen, selbst kleinste Spieldinge meisterhaft zu gestalten, wurden zu einer neuen Stärke der erzgebirgischen Hersteller. Heute dürfen wir Miniaturspielwaren von damals auch als eine spielzeughafte “Chronik” der gesellschaftlichen Veränderungen verstehen.  
Mrz 17 um 10:00 – 17:00 Erzgebirgisches Spielzeugmuseum
Weihnachtssonderausstellung ” Erzgebirgische Miniaturen” Eine Sächsische Erfindung aus Dresden Kurz nach 1900 entstanden im Erzgebirge einzigartige Kleinspielwaren. Eine ganze Welt winziger Miniaturen eroberte rasch die Kinderzimmer und zog auch Erwachsene in ihren Bann. In einer volkskundlich orientierten Ausstellung wird ihre Entstehung- und Entwicklungsgeschichte vorgestellt, darunter die damals von der Landeshauptstadt Dresden ausgehenden Impulse für die Spielzeugmacherorte des unteren und oberen Erzgebirges – Grünhainichen und Seiffen. Im Mittelpunkt der Schau stehen jene Figürchen, Häuser und Fahrzeuge, die in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts geradezu zum Markenzeichen erzgebirgischer Spielware wurden. Jahrzehntelang sind Miniaturen dem aktuellsten Trend der Fahrzeugtechnik, manchen architektonischen Neuerungen oder den kulturellen Veränderungen gefolgt. Die ersten Dampfspritzen, schnittige Rennautos, der Zeppelin, utopisch anmutende Schnellzüge, Tankstellen, Verkehrstürme, Kinogebäude, all das waren Motive der Zeit, die dem Kind phantasievolle und wirklichkeitssbezogene Spielmöglichkeiten gaben. Die beeindruckende Miniaturdrechselei, eine detailgetreue Bemalung und das Vermögen, selbst kleinste Spieldinge meisterhaft zu gestalten, wurden zu einer neuen Stärke der erzgebirgischen Hersteller. Heute dürfen wir Miniaturspielwaren von damals auch als eine spielzeughafte “Chronik” der gesellschaftlichen Veränderungen verstehen.  
Mrz 18 um 10:00 – 17:00 Erzgebirgisches Spielzeugmuseum
Weihnachtssonderausstellung ” Erzgebirgische Miniaturen” Eine Sächsische Erfindung aus Dresden Kurz nach 1900 entstanden im Erzgebirge einzigartige Kleinspielwaren. Eine ganze Welt winziger Miniaturen eroberte rasch die Kinderzimmer und zog auch Erwachsene in ihren Bann. In einer volkskundlich orientierten Ausstellung wird ihre Entstehung- und Entwicklungsgeschichte vorgestellt, darunter die damals von der Landeshauptstadt Dresden ausgehenden Impulse für die Spielzeugmacherorte des unteren und oberen Erzgebirges – Grünhainichen und Seiffen. Im Mittelpunkt der Schau stehen jene Figürchen, Häuser und Fahrzeuge, die in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts geradezu zum Markenzeichen erzgebirgischer Spielware wurden. Jahrzehntelang sind Miniaturen dem aktuellsten Trend der Fahrzeugtechnik, manchen architektonischen Neuerungen oder den kulturellen Veränderungen gefolgt. Die ersten Dampfspritzen, schnittige Rennautos, der Zeppelin, utopisch anmutende Schnellzüge, Tankstellen, Verkehrstürme, Kinogebäude, all das waren Motive der Zeit, die dem Kind phantasievolle und wirklichkeitssbezogene Spielmöglichkeiten gaben. Die beeindruckende Miniaturdrechselei, eine detailgetreue Bemalung und das Vermögen, selbst kleinste Spieldinge meisterhaft zu gestalten, wurden zu einer neuen Stärke der erzgebirgischen Hersteller. Heute dürfen wir Miniaturspielwaren von damals auch als eine spielzeughafte “Chronik” der gesellschaftlichen Veränderungen verstehen.  
Mrz 19 um 10:00 – 17:00 Erzgebirgisches Spielzeugmuseum
Weihnachtssonderausstellung ” Erzgebirgische Miniaturen” Eine Sächsische Erfindung aus Dresden Kurz nach 1900 entstanden im Erzgebirge einzigartige Kleinspielwaren. Eine ganze Welt winziger Miniaturen eroberte rasch die Kinderzimmer und zog auch Erwachsene in ihren Bann. In einer volkskundlich orientierten Ausstellung wird ihre Entstehung- und Entwicklungsgeschichte vorgestellt, darunter die damals von der Landeshauptstadt Dresden ausgehenden Impulse für die Spielzeugmacherorte des unteren und oberen Erzgebirges – Grünhainichen und Seiffen. Im Mittelpunkt der Schau stehen jene Figürchen, Häuser und Fahrzeuge, die in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts geradezu zum Markenzeichen erzgebirgischer Spielware wurden. Jahrzehntelang sind Miniaturen dem aktuellsten Trend der Fahrzeugtechnik, manchen architektonischen Neuerungen oder den kulturellen Veränderungen gefolgt. Die ersten Dampfspritzen, schnittige Rennautos, der Zeppelin, utopisch anmutende Schnellzüge, Tankstellen, Verkehrstürme, Kinogebäude, all das waren Motive der Zeit, die dem Kind phantasievolle und wirklichkeitssbezogene Spielmöglichkeiten gaben. Die beeindruckende Miniaturdrechselei, eine detailgetreue Bemalung und das Vermögen, selbst kleinste Spieldinge meisterhaft zu gestalten, wurden zu einer neuen Stärke der erzgebirgischen Hersteller. Heute dürfen wir Miniaturspielwaren von damals auch als eine spielzeughafte “Chronik” der gesellschaftlichen Veränderungen verstehen.  
Mrz 20 um 10:00 – 17:00 Erzgebirgisches Spielzeugmuseum
Weihnachtssonderausstellung ” Erzgebirgische Miniaturen” Eine Sächsische Erfindung aus Dresden Kurz nach 1900 entstanden im Erzgebirge einzigartige Kleinspielwaren. Eine ganze Welt winziger Miniaturen eroberte rasch die Kinderzimmer und zog auch Erwachsene in ihren Bann. In einer volkskundlich orientierten Ausstellung wird ihre Entstehung- und Entwicklungsgeschichte vorgestellt, darunter die damals von der Landeshauptstadt Dresden ausgehenden Impulse für die Spielzeugmacherorte des unteren und oberen Erzgebirges – Grünhainichen und Seiffen. Im Mittelpunkt der Schau stehen jene Figürchen, Häuser und Fahrzeuge, die in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts geradezu zum Markenzeichen erzgebirgischer Spielware wurden. Jahrzehntelang sind Miniaturen dem aktuellsten Trend der Fahrzeugtechnik, manchen architektonischen Neuerungen oder den kulturellen Veränderungen gefolgt. Die ersten Dampfspritzen, schnittige Rennautos, der Zeppelin, utopisch anmutende Schnellzüge, Tankstellen, Verkehrstürme, Kinogebäude, all das waren Motive der Zeit, die dem Kind phantasievolle und wirklichkeitssbezogene Spielmöglichkeiten gaben. Die beeindruckende Miniaturdrechselei, eine detailgetreue Bemalung und das Vermögen, selbst kleinste Spieldinge meisterhaft zu gestalten, wurden zu einer neuen Stärke der erzgebirgischen Hersteller. Heute dürfen wir Miniaturspielwaren von damals auch als eine spielzeughafte “Chronik” der gesellschaftlichen Veränderungen verstehen.  
Mrz 21 um 10:00 – 17:00 Erzgebirgisches Spielzeugmuseum
Weihnachtssonderausstellung ” Erzgebirgische Miniaturen” Eine Sächsische Erfindung aus Dresden Kurz nach 1900 entstanden im Erzgebirge einzigartige Kleinspielwaren. Eine ganze Welt winziger Miniaturen eroberte rasch die Kinderzimmer und zog auch Erwachsene in ihren Bann. In einer volkskundlich orientierten Ausstellung wird ihre Entstehung- und Entwicklungsgeschichte vorgestellt, darunter die damals von der Landeshauptstadt Dresden ausgehenden Impulse für die Spielzeugmacherorte des unteren und oberen Erzgebirges – Grünhainichen und Seiffen. Im Mittelpunkt der Schau stehen jene Figürchen, Häuser und Fahrzeuge, die in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts geradezu zum Markenzeichen erzgebirgischer Spielware wurden. Jahrzehntelang sind Miniaturen dem aktuellsten Trend der Fahrzeugtechnik, manchen architektonischen Neuerungen oder den kulturellen Veränderungen gefolgt. Die ersten Dampfspritzen, schnittige Rennautos, der Zeppelin, utopisch anmutende Schnellzüge, Tankstellen, Verkehrstürme, Kinogebäude, all das waren Motive der Zeit, die dem Kind phantasievolle und wirklichkeitssbezogene Spielmöglichkeiten gaben. Die beeindruckende Miniaturdrechselei, eine detailgetreue Bemalung und das Vermögen, selbst kleinste Spieldinge meisterhaft zu gestalten, wurden zu einer neuen Stärke der erzgebirgischen Hersteller. Heute dürfen wir Miniaturspielwaren von damals auch als eine spielzeughafte “Chronik” der gesellschaftlichen Veränderungen verstehen.  
Mrz 22 um 10:00 – 17:00 Erzgebirgisches Spielzeugmuseum
Weihnachtssonderausstellung ” Erzgebirgische Miniaturen” Eine Sächsische Erfindung aus Dresden Kurz nach 1900 entstanden im Erzgebirge einzigartige Kleinspielwaren. Eine ganze Welt winziger Miniaturen eroberte rasch die Kinderzimmer und zog auch Erwachsene in ihren Bann. In einer volkskundlich orientierten Ausstellung wird ihre Entstehung- und Entwicklungsgeschichte vorgestellt, darunter die damals von der Landeshauptstadt Dresden ausgehenden Impulse für die Spielzeugmacherorte des unteren und oberen Erzgebirges – Grünhainichen und Seiffen. Im Mittelpunkt der Schau stehen jene Figürchen, Häuser und Fahrzeuge, die in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts geradezu zum Markenzeichen erzgebirgischer Spielware wurden. Jahrzehntelang sind Miniaturen dem aktuellsten Trend der Fahrzeugtechnik, manchen architektonischen Neuerungen oder den kulturellen Veränderungen gefolgt. Die ersten Dampfspritzen, schnittige Rennautos, der Zeppelin, utopisch anmutende Schnellzüge, Tankstellen, Verkehrstürme, Kinogebäude, all das waren Motive der Zeit, die dem Kind phantasievolle und wirklichkeitssbezogene Spielmöglichkeiten gaben. Die beeindruckende Miniaturdrechselei, eine detailgetreue Bemalung und das Vermögen, selbst kleinste Spieldinge meisterhaft zu gestalten, wurden zu einer neuen Stärke der erzgebirgischen Hersteller. Heute dürfen wir Miniaturspielwaren von damals auch als eine spielzeughafte “Chronik” der gesellschaftlichen Veränderungen verstehen.  
Mrz 23 um 10:00 – 17:00 Erzgebirgisches Spielzeugmuseum
Weihnachtssonderausstellung ” Erzgebirgische Miniaturen” Eine Sächsische Erfindung aus Dresden Kurz nach 1900 entstanden im Erzgebirge einzigartige Kleinspielwaren. Eine ganze Welt winziger Miniaturen eroberte rasch die Kinderzimmer und zog auch Erwachsene in ihren Bann. In einer volkskundlich orientierten Ausstellung wird ihre Entstehung- und Entwicklungsgeschichte vorgestellt, darunter die damals von der Landeshauptstadt Dresden ausgehenden Impulse für die Spielzeugmacherorte des unteren und oberen Erzgebirges – Grünhainichen und Seiffen. Im Mittelpunkt der Schau stehen jene Figürchen, Häuser und Fahrzeuge, die in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts geradezu zum Markenzeichen erzgebirgischer Spielware wurden. Jahrzehntelang sind Miniaturen dem aktuellsten Trend der Fahrzeugtechnik, manchen architektonischen Neuerungen oder den kulturellen Veränderungen gefolgt. Die ersten Dampfspritzen, schnittige Rennautos, der Zeppelin, utopisch anmutende Schnellzüge, Tankstellen, Verkehrstürme, Kinogebäude, all das waren Motive der Zeit, die dem Kind phantasievolle und wirklichkeitssbezogene Spielmöglichkeiten gaben. Die beeindruckende Miniaturdrechselei, eine detailgetreue Bemalung und das Vermögen, selbst kleinste Spieldinge meisterhaft zu gestalten, wurden zu einer neuen Stärke der erzgebirgischen Hersteller. Heute dürfen wir Miniaturspielwaren von damals auch als eine spielzeughafte “Chronik” der gesellschaftlichen Veränderungen verstehen.  
Mrz 24 um 10:00 – 17:00 Erzgebirgisches Spielzeugmuseum
Weihnachtssonderausstellung ” Erzgebirgische Miniaturen” Eine Sächsische Erfindung aus Dresden Kurz nach 1900 entstanden im Erzgebirge einzigartige Kleinspielwaren. Eine ganze Welt winziger Miniaturen eroberte rasch die Kinderzimmer und zog auch Erwachsene in ihren Bann. In einer volkskundlich orientierten Ausstellung wird ihre Entstehung- und Entwicklungsgeschichte vorgestellt, darunter die damals von der Landeshauptstadt Dresden ausgehenden Impulse für die Spielzeugmacherorte des unteren und oberen Erzgebirges – Grünhainichen und Seiffen. Im Mittelpunkt der Schau stehen jene Figürchen, Häuser und Fahrzeuge, die in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts geradezu zum Markenzeichen erzgebirgischer Spielware wurden. Jahrzehntelang sind Miniaturen dem aktuellsten Trend der Fahrzeugtechnik, manchen architektonischen Neuerungen oder den kulturellen Veränderungen gefolgt. Die ersten Dampfspritzen, schnittige Rennautos, der Zeppelin, utopisch anmutende Schnellzüge, Tankstellen, Verkehrstürme, Kinogebäude, all das waren Motive der Zeit, die dem Kind phantasievolle und wirklichkeitssbezogene Spielmöglichkeiten gaben. Die beeindruckende Miniaturdrechselei, eine detailgetreue Bemalung und das Vermögen, selbst kleinste Spieldinge meisterhaft zu gestalten, wurden zu einer neuen Stärke der erzgebirgischen Hersteller. Heute dürfen wir Miniaturspielwaren von damals auch als eine spielzeughafte “Chronik” der gesellschaftlichen Veränderungen verstehen.